Letzten Sommer war Alec Brownstein ein Copywriter bei Publicis in New York, der die Agentur wechseln wollte. Auf der Suche nach Stellenangeboten googelte er die Namen der Creative Directors, die er am meisten bewundert, und stellte fest, dass auf der Ergebnisseite keine Sponsored Links waren.

Von der Prämisse ausgehend, dass jeder sich mehr oder weniger oft selber googelt, kaufte er eine auf die Namen besagter Creative Directors ausgelegte Adwords-Sponsored Links-Kampagne mit der folgenden Nachricht: “Hey, [Name des Creative Directors]: Goooogling yourself is a lot of fun. Hiring me is fun, too. www.alecbrownstein.com.”

Innerhalb von 6 Monaten hatten ihn alle bis auf einen für ein Interview angerufen und zwei machten ihm ein Jobangebot. Seit Ende des Jahres ist er nun ein Senior Copywriter bei Young & Rubicam.

Und die Kampagne hat ihn ganze $6 gekostet!

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